[1] Das Marienstift zu Eisenach bittet Kf. Friedrich und Hz. Johann, gegen den Bgm., zwei Ratsherren und neun Bürger der Stadt Eisenach Milde walten zu lassen, die am 31. Januar durch fsl. Verordnete verhaftet wurden. [2] Die Chorherren kennen sie als ehrliche und fromme Leute und haben mit ihnen Mitleid. [3] Im Gegenzug versichern sie dem Kf. und dem Hz. ihre Fürbitte bei Gott.
Zitierempfehlung:
Nr. 9. In: Briefe und Akten zur Kirchenpolitik Friedrichs des Weisen und Johanns des Beständigen 1513 bis 1532. Reformation im Kontext frühneuzeitlicher Staatswerdung. Online-Edition: http://bakfj.saw-leipzig.de/print/9 [Datum des Zugriffs: 11.12.2018]
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