[1] Der Bf. bestätigt den Eingang des Briefes der kfl. Räte mit beigelegter Antwort des Wittenberger Rates. [2] In Bezug auf die von den Wittenbergern eingeleitete Berufung bei Ebf. [Ernst] von Magdeburg hofft der Bf. auf das Wohlwollen Kf. Friedrichs und versichert den Räten, dass er rechtmäßig gehandelt hat. Er hofft, dass seine Rechte nach einem Gespräch mit dem Kf., um das er bereits mehrfach gebeten hat, gewahrt werden. [3] Der Bf. hat gehört, dass der Wittenberger Prokurator in Halle in effectu gesagt hat, dass der Streit aus der Sache des Heinrich von Stain und der Anna Ror entstanden ist. Er ist darüber nicht erfreut.
Zitierempfehlung:
Nr. 7. In: Briefe und Akten zur Kirchenpolitik Friedrichs des Weisen und Johanns des Beständigen 1513 bis 1532. Reformation im Kontext frühneuzeitlicher Staatswerdung. Online-Edition: http://bakfj.saw-leipzig.de/print/7 [Datum des Zugriffs: 30.03.2020]
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