[0] Kf. Friedrich und Hz. Johann wollen ihre Regierung durch folgende Ordnung künftig strukturieren: [1] Bestellung von vier ständigen Räten. [2] Festlegungen zu den Zeiten und zum Ablauf der Beratungen, an denen [Kanzler] Johann Flehinger, ein Kanzleischreiber und Hofmeister [Heinrich vom Ende] teilnehmen sollen. [3] Bestimmungen zur Erstellung rechtswirksamer Schriftstücke und zur Geheimhaltung. [4] Vertraulichkeit von Schriftstücken. [5] Ausschluss eines involvierten Hofrats von Beratungen über einen Fall. [6] Verzeichnung aller ausgehenden Schriftstücke. [7] Abfertigungen nach Anhörung im Hofrat. [8] Verwahrung und Gebrauch des Hofratssiegels. [9] Unverzügliche Bearbeitung der Fälle in der Reihenfolge ihres Eintreffens. [10] Klärung von Fällen durch den Hofrat und Befolgung der Entscheidungen. [11] Einholung von Erkundigungen über einzelne Fälle. [12] Erste Klärung von Fällen in den Ämtern durch die Amtmänner. [13] Überstellung von Fällen durch die Amtmänner an den Hofrat nicht ohne wichtigen Grund. [14] Abfertigung von Räten. [15] Verleihung von Lehen. [16] Streit um Zuständigkeiten. [17] Rechtsweg über den Amtmann. [18] Vorgehen bei Gebrechen in den Ämtern. [19] Verpflichtung der Hofräte zu Unbestechlichkeit, Loyalität und Geheimhaltung durch Eid. [20] Möglichkeiten der Abwesenheit der Hofräte. [21] Geltung dieser Ordnung.

[0] Wir von gots gnaden Friderich, des Heiligen Romischen Reichs ertzmarschalh und churfurste, unnd Johanns, gebrudere, herzogen zu Sachssen, lantgraven in Doringen und marggraven zu Meissen thun kunth gein allermeniglich. Nachdem wir durch verleyhung gotlicher gnaden und barmhertzigkeit begirig unnd geneigt, unnser regirung, wesen unnd ordenung dermassen anzustellen, dadurch unnser unnd der unnsern ere, nutz und gedeyen entstunde unnd gemeyner nutz erweeckt und erregt wurde, auch das wir unser lande furstenthum underthann und derselbigen einwoner bey friede unnd recht enthalden mogen und die unnsern in iren geschefften und anliegen, als bißher vil clag an uns gelangt ist, unvorzoglich gefordert werden, so haben wir furgenomen, unnser regierung und ordenung hinfur nach folgender meynung zubestellen.
[1] Zczum ersten wollen wir zum wenigsten vier unnser rethe stetlich an unserm wesenlichem hofe ader an eynem gelegen ende unnser lande zu sein verorden. Also das dieselben alle unnd igliche hendel, sachen und gescheffte, was uns unser furstenthum, landt unnd leute und verwandten betreffen wirdet, gantz nichts ausgeslossen, horen, eigentlich und notdorfftiglich bewegen unnd ermessen und dieselben hendel und sachen nach irem hochsten verstentnus und meistem rate durch unnser gewonlich siegel und tittel vertigen sollen. Doch was großs und swere hendel weren, sollen sie unns zuvor anbringen mit anzceigung irer bewegung und rathslags, unsern beschlus und willen darauff zuvornemen.
[2] Czum andern sollen die obberurtten unnser hoff rethe, wann das die notdorfft erfordert, von Ostern biß auf Michaelis alle morgen umb sechs uren biß auf neun uhren und nach mittag vonn zcwelff uhr biß auf vier uhr unnd von Michaelis biß auff Ostern des morgens umb sieben uhre biß auff neun uhr unnd nach mittag von zcwelff uhr biß auf vier uhr bey eynander im rath seyn unnd sitzen und eynhelliglich uber alle hendel, was dann zu eyner yden zceit vorfallen wirdet, als obstet rath haben und bei yn Johann Flehinger sampt eynem unnserm cantzleyschreiber, die sollich hendel lesen und die ratslege darauff aufschreiben, und soll allezceit dem merern rathslag gefolget werden. So soll unnser hofemeister die hendel zuberathslagen furlegen und umbfragen. Und wann die rathslege beslossen und begrieffen sind, so sollen sie widerumb im rath vorlesen und alßdann widerumb gefragt werden, ob das der merer ratslag der rethe sey. Wo dann sollicher rathslag recht aufgeschrieben und der merer teil im rath beslossen, das sal also in der cantzley zuvertigen im rath bevolhen werden. Und so dieselben brive und hendel geschrieben, sollen sie widder im rath verlesen und wo sie dann dem rathslag gleichformig gemacht und geschrieben, alßdann sollen sie im rath vorsigelt werden. Wir wollen auch, das ein yder, der vor unns und unsern rethen an unser stat zuhandeln ader anzubringen hat, sein anbringen in supplicacion weise uberantwurth. Wo aber eyner seine sachen nicht schrifftlich machen kont ader wolt, so soll doch sein anbringen im rath gehort, aufgezceichent und behalden werden, uf das dester statlicher in allen sachen daruber geratslagt und gehandelt moge werden.
[3] Zum dritten sollen alle lehenbrive, confirmacion, bestetigung, receß, schide, missiven unnd anders nit in der cantzley gevertigt ader außgehen, sie sein dann zuvor im rath angeschafft und darnach darinnen vorlesen, berathschlagt und durch den merernteil der rethe beslossen und zugelassen. Was sunst nit in sollicher obgnanten meynung außgehen wurde, das sal crafftlos unnd gantz untugelich seyn. Es sall auch hinfurder kein handelung ader verhore in unnser cantzley bescheen. Auch nymands darein gehen ader durch nymands darin gefurt werden. Und auff sollich ordenung der cantzley sal Johann Flehinger auff sein pflicht bevolhen werden, des eyn fleissigs aufsehen zuhaben, damit demselbigen gelebt, auff das unser hendel und sachen vorswiegen und ingeheym bleiben mogen.
[4] Czum vierden sall hinfurder nymands keyn copeye keins brives gegeben oder die brive zulesen werden, es sey dann durch notdorfftige bewegung der rethe durch sie im rathe angeschafft und zugelassen.
[5] Czum funfften, wo ein handel in rath bracht wurde durch schrifft ader sunst, das eynem im rath betreffe ader das eyner im rath sunst vordechtig gehalden wurde, der sall, so dieselbigen sachen gehandelt und beratslagt werden, auß dem rathe gehen, uff das eyn yder frey ane schaue reden mag. Doch sol eyns yden antworth und anliegen nach aller notdorfft gehort und mit keyner unbillichkeit beswert werden.
[6] Zum sechsten sollen alle lehenbrive, confirmacion, receßs, schied, missiven unnd andre hendel, ehe dann sie außgehen, mit vleisse registrit unnd aufgeschrieben werden, darzu ein eigener schreiber verordent und voraydet sein soll.
[7] Zum siebenden sol hinfurder nymands anders dann im rath gehört und laut diesser unnser ordenung im rath abgefertigt werden.
[8] Czum achten sal unnser sigel, das wir in obberurtten hendeln und sachen im rath zugebrauchen haben wollen, in ein casten mit dreyen slossen beslossen werden. Darzu sal unnser hofemeister unnd sunst zcwene unser rete yder eynen unnd Johann Flehinger auch eynen slussel haben. Also das keyner an den andern darzu komen mag unnd dasselbig siegel soll nit anders, dann was im rath zuvertigen geschafft ist, laut obgemelter meynung gebraucht werden.
[9] Zum neunden soll kein handelung, die fur unnser rethe gebracht wurdt, geferlichen ader mit willen und fursatzt verzcogen werden, sonnder ein ytzlicher unnd alle unnser rethe sollen bey irer pflicht schuldig sein, alle hendel unnd sachen mit vleis zufurdern. Und sollen alle wege die eldesten und ersten einkomende hendel am ersten furbracht und abgevertigt werden.
[10] Zum zcehenden, wo sich hendel begeben, die erfarung bedorffen, die sollen im rath auffzceichent werden und ufs furderlichst umb erfarung außgevertigt werden. Was also dann nach erkundung und erfindung billich geschicht, es sey mit furbescheiden ader schrifft, das sal furderlich furgenomen werden, uff das alle sachen yre geburend ende ergreiffen mogen.
[11] Zum eilften, wann sachen in rath kommen durch schrifft ader sunst, die sollen durch unnser rethe mit vleis bewegen werde und so es sachen sind, die sie nicht ane erfarung außrichten konnen, sollen sie dieselbigen sachen an die refirer ader ampt, darinnen die sachwaldigen gehorig, gewiesen werden, mit zuschickung der supplicacion ader missiven, die an sie gelangt were, und das unser rethe den handel berathslagen und ire meynung und rath auf die missiven ader supplicacion zceichen lassen mit der clausulen. Wo sich der handel also hielt, inmassen an sie bracht, so were dießs yre meynung und ratslag. Hielten sich aber die sachen annders, dann an sie gelangt, das yndes ein gruntlich bericht darumb zugefugt wurde. Darauff mogen die rete iren vorigen rathslag nach erfarung der warheit vorandern und die billichkeit vorfugen, uf das nymand verkurtzt ader wider billicheit beswert werde.
[12] Czum zcwelfften sol eynem itzlichen refirer ader amptman bevolhen werden, in seynem refir und ampt treulich und vleissig zuzusehen und alle personen, welche in sein refir ader ampt gehorig, bey fride, recht und billichkeit zuhanthaben, schutzen und vorteidingen. Wo auch gebrechen zcwuschen iren verwandten entstunden, guten vleis zu haben, dieselbigen durch gutige zymlich wege und mittel zuentscheiden ader zugeburendem außtrag zuvorfassen. Auch sunst denselbigen yren verwandten zuerlangung des yren retig, furderlich und hulfflich seyn unnd sonderlich vleissig darob sein, das die leute nit leichtlich ader ane redelich ursach ins recht gefurth werden, uff das die unnsern vor irrikeit und unnotdorfftiger zcerunge, muhe, arbeit und darlegung verhut werden. Wolt aber imands vor den jhenigen, welchem er refirs ader amptshalben bevolhen, nit gestehen ader in seynem anliegen nit ersuchen, mutwillen ader unbillich außflucht suchen, der ader dieselben sollen nit gehort ader yre anbringen angenomen werden, sonnder wider fur den, dem er bevolen, geweißt werden. Es were dann, das eyner uber den, dem er bevolhen, clagen wolt, der sol gegen dem beclagten furderlich furbescheiden, gehort und die billichkeit darinnen verfugt werden, uff das eynem yden recht geschee.
[13] Czum driezcehenden sal mit vleißs und ernst den refirern unnd amptleuten bevolhen werden, das sie kein sachen ane merglich unnd redelich ursach an hoff, fur unns ader unser rethe weisen, sonnder sie sollen eynem yden, sovil er rechts hat, sleunigs verhelffen, uff das die unnsern unnotdorfftigen kosten vormeiden und ire gebrechen und anliegen unvorzoglich außgetragen werden.
[14] Zum vierzcehenden sol hinfurder kein abfertigung der rethe imer gescheen, dann in unser gegenwertickeit unser eygen personen ader unnser rethe, die zceit an unserm hofe sein werden, und das den jhennigen, so abgefertigt werden, eyn versigelte instruccion irer werbung mit gegeben werde und sollich instruccion in offen und mererteil beschlislichem rathe gevertigt werden und so sollich außgeschickten widerheym komen, das sie wider in rath irer handelung gehort und dieselbigen klerlich und eigentlich auffgeschrieben werden. Und zu der innstruccion gebunden und wol aufgehaben werden, ob dasselbige kunfftiglich bedorfft wurde, das es in unnser cantzley zufinden sey.
[15] Zcum funffzehenden sollen hinfur kein lehen vorlihen werden, die emphaer brengen dann ire alte und neue lehenbrive, auch kouffbrive, ob sie die guter koufft hetten, mit. Die sollen nach notdorfft ubersehen und die neuen brive darnach gemacht werden. Unnd es sol eynem itzlichen in sein lehenbrieff gesatzt werden, was er von unns empfangen hat laut seiner alten lehenbrive. Ob aber eyner nit lehenbrive hett, der soll, was er emphaen will, vorzceichent geben. Hetten dann unnser rethe gut wissen, das sein angebung und berichtung gegrundt, so sollen ime sein lehen gelihen werden. Wusten aber unnser rethe nichts darumb, so sall der empfaer ware unnd gloubwirdige kuntschafft brengen von den amptleuten und andern umbsessen, das er dieselbigen guter in redelicher ubung gebraucht unnd besessen in geburender zceit gehabt habe, die sollen ime alßdann verlihen und brive daruber gegeben werden. Es sall auch hinfur kein lehen vorlihen werden, es werden dann alßbalde lehen brive daruber genomen, uf das unser lehen registrirt unnd unvorandert inwesen bleiben mogen. Wo auch nu hinfurder imands lehen emphaen wil, der sal sein alte unnd neue lehen brive, sovil er der hath, fur unnser rete legen. Die sollen dieselben brive mit vleis ubersehen. Were dann in den nauen brieff mer dann in den alten brieven verschrieben, so soll mit vleis darnach gefragt, auß was ursachen sollichs hineyn bracht. Were es dann an unnsern wissen und willen ader ane redelich ursachen erlangt, das sal außgetan, hinfur nit gestanden ader verschrieben werden. Nachdem auch zu zceiten die unsern unns umb lehen ansuchen unnd wir an unsern wesenlichen hof nit sein, auch unnser rethe und cantzley dieselbig zceit nicht bei unns haben, dadurch yn ire lehen aufgeschoben, darauß den unnsern muhe und zcerung erwechst, das zufurkomen ist unnser meynung, das hinfur kein manlehen vorlihen sol werden dann zu den quatembern. So eyner lehen emphaen will, mag er unns ader unnser rethe an unnser stat auff die quatember an unnsern wesenlichen hoff ersuchen. Alßdann sollen ine dieselbigen lehen in obgemelter form und meynung verlihen werden.
[16] Czum sechzcehenden, wo sich eynicherley irthum unnd gezcenck zcwuschen unnsern ampten und den unsern umb sachen unns und das unser betreffend, es sey umb obirkeit, gericht, wiltpann, jagt ader anders entstunde, das darinnen mit grossem vleis und rath gehandelt unnd gesehen werde, das unns nichts entzogen ader nachgelassen, sonder das unnser, sovil uns auß recht und billichkeit zustet, one vormynderung enthalden werde. Doch ist unnser meynung nicht, das imands das sein abgezcogen ader mit unbillichkeit beswert solt werden, sondern wir begeren alleyne, das unnser zubehalden und eynem yden das seyne zu lassen.
[17] Zum siebenzcehenden wollen wir, wo imands auß unnsern ampten am hofe fur uns ader unser rethe mit clage ader supplicacion erscheinen wurde und des amptmans schrifft nit mit ym brecht ader het sein gebrechen nicht an den amptmann gelangen lassen, der ader dieselben sollen widerumb mit schrifften an den amptmann mit anzceigen yres ratschlags, inmassen das im eilfften artickel angezceigt ist, geweißt werden, mit bevelhe ine rechtens und der billichkeit zuvorhelffen.
[18] Czum achtzcehenden wollen wir, das mit vleis in allen unnsern ampten dornach gefragt werden, ob eynicherley gebrechen darinnen weren oder ob unns etwas darauff entzogen were ader wurde. Hielten sich dann gebrechn, das dieselbigen mit rathe gehandelt und sleunig vertragen wurden. Were aber ader wurde uns eynicherley entzogen, das dermaß darin gesehen und gehandelt, das unns das entzogen wider eynbracht und das unnser ane nachlassung erhalden werde. Wir wollen auch, das alle jar, so unnser amptleute rechnung thun, unnser rethe unnd rentmeister, so rechnung horen, eyn yden amptmann nach gethaner rechnung bey seiner pflicht fragen, alle mangel und gebrechen, so er in seinem ampt hat, zu offenbaren und das alßdann daruber gerathslaget und sollich gebrechen furderlich abgewenth und vertragen werden. Wo sich auch irthum zcwuschen unsern amptleuten und den unnsern umb das unnser begebe, derhalben furbescheidung, vorhorung unnd handelung not sein wurde, so ist unnser meynung, das sich unnser amptleute an unnsern rethen und rentmeister rats erholen, der yn auch durch sie mitgeteilt und beigestanden sol werden, uff das uns das unnser durch unvorstant der amptleute nit verlast ader mit gelosen werde.
[19] Czum neuntzehenden wollen wir, das unser rethe geloben und sweren sollen, das ir keyner von nymands, wer der sey ader in was gestalt sollichs gescheen mag, keyn mieth ader gabe von gelt ader golt ader geldes wert nemen ader nymands von seinen wegen nemen sol. Deßgleichen von keynem konnig, fursten, herren ader steten solt ader dinstgelt an unnsern wissen und willen haben sollen. Es sal auch keyner under unnsern reten von dem andern, was sie miteynander im rath ader sunst ratsweise handeln, nymands nichts sagen ader offenbaren, sundern sollichs alles biß in seyn tot, inmassen der reth ayd lauter innheldet, vorschweygen. So sollen auch bei yren pflichten keiner parthey zu liebe noch zu leide oder neyt nit rathen, sonder was ym das sein gewissen lernen und er gegen got vorantwurtten will.
[20] Czum zcwentzigsten sal kheyner unnser rete auß dem rath tegelich abwesenlich sein, vorsaumen ader darauß bleiben, er habe dann von unns ader unsern reten erloubnus ader muge auß kranckheyt halben seins leibs nicht gethun oder er werde in sonderheit durch uns erfordert.
[21] Zum eynundzcwentzigsten so wollen wir, das alle unser rethe, so itzt bey uns seyn ader zu dießer ordenung ufgenomen ader zukunfftig darzu verordent werden, bei den pflichten, glubden und eyden, damit sie alle und eyn yder in sonderheit unns verwanth sind und bei vermeydung unnser ungnade und straffe, sollich obgemelte unnser ordenung und satzung in allen unnd yden iren worthen, clauseln, punckten und artickeln, innhaltungen, meynungen und begreiffungen stet, veste und unzcerbrochen halten und dawider nit zuthun noch des ymands zuthun gestatten, sonder das alles, so obgeschrieben stehet, zuhalten, zuhanthaben und zuvolziehen. Darzu wir yn hirmit sondern gewalt und macht geben. Daran unnser ernste meynung und wille geschied. Zuurkunde mit unnserm herzogen Friderichs fur uns beide hirangehangenem innsiegel besiegelt.
Zitierempfehlung:
Nr. 2. In: Briefe und Akten zur Kirchenpolitik Friedrichs des Weisen und Johanns des Beständigen 1513 bis 1532. Reformation im Kontext frühneuzeitlicher Staatswerdung. Online-Edition: http://bakfj.saw-leipzig.de/print/2 [Datum des Zugriffs: 30.03.2020]
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