[1] Hz. Johann antwortet Kf. Friedrich auf seine Stellungnahme wegen der Verteilung der Einnahmen vom 29. Juli. Friedrich hat benannt, wie er sich die Aufteilung der Finanzen vorstellt. [2] Hz. Johann akzeptiert den Vorschlag. Er weiß aber nicht, ob das ihm zugewiesene Geld zum Unterhalt der Verwaltung reicht. Er braucht für die Unterhaltung einer Regierung, die dem Lob Gottes und dem Gefallen seines Sohnes [Hz. Johann Friedrich] sowie des Landes dient, eine ausreichende Finanzierung und bittet Friedrich gegebenenfalls um Unterstützung.
Zitierempfehlung:
Nr. 44. In: Briefe und Akten zur Kirchenpolitik Friedrichs des Weisen und Johanns des Beständigen 1513 bis 1532. Reformation im Kontext frühneuzeitlicher Staatswerdung. Online-Edition: http://bakfj.saw-leipzig.de/print/44 [Datum des Zugriffs: 14.08.2020]
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