[1] Kf. Friedrich schreibt an [Georg] Pusch, dass er in Torgau tagelang auf ihn gewartet und sein entsprechendes Erklärungsschreiben erhalten hat. Pusch irrte sich in dem Datum des Margaretentages, der in Rom später begangen wird [20. statt 13. Juli]. [2] Da Pusch sich nun in Lichtenberg aufhält, weist der Kf. ihn an, die Reliquien, die er bei sich hat, nach Wittenberg in das Allerheiligenstift zu bringen. Pusch soll das Kapitel vorher darüber informieren. [3] Der Kf. will auch dem Präzeptor der Antoniter zu Lichtenberg [Wolfgang Reißenbusch] schreiben, damit dieser die Angelegenheit befördert und sich ebenfalls nach Wittenberg begibt.
Zitierempfehlung:
Nr. 601. In: Briefe und Akten zur Kirchenpolitik Friedrichs des Weisen und Johanns des Beständigen 1513 bis 1532. Reformation im Kontext frühneuzeitlicher Staatswerdung. Online-Edition: http://bakfj.saw-leipzig.de/print/601 [Datum des Zugriffs: 26.09.2020]
Lizenz:
Creative Commons, Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)