Aktuelles

14. August 2018, Die neue Website des Projekts geht online.

Bild der Startsite

Die neue Startseite unserer Website.

Mit Erscheinen des ersten Bandes begann auch die Überarbeitung der bisherigen Webpräsenz unseres Projekts. Die Website bietet nun ein überarbeitetes Design, eine neue Suchfunktion sowie neue Informationen zum historischen Umfeld der edierten Briefe und zur weiteren Recherche. Das neue Design bietet dem Nutzer einen schnellen Zugang zu den verschiedenen Inhalten. Mittels der neuen Suchfunktion können nun in der erweiterten Suche beliebige Suchbegriffe miteinander kombiniert und die Suchergebnisse bequem durchgeblättert werden. Eine Linkliste führt den Besucher zu Kooperationspartnern und weiterführenden Projekten zur Kirchenpolitik des 16. Jahrhunderts.

22. Juni 2018, Lange Nacht der Wissenschaften in Leipzig.

Besucher am Stand des Projekts

Besucher erkunden den Stand des Projekts.

Bei der diesjährigen Langen Nacht der Wissenschaften in Leipzig war auch unser Projekt vertreten. Dr. Beate Kusche und Dr. Ulrike Ludwig stellten unser Projekt mit zwei Programmpunkten vor. Unter der Überschrift "Aus der Kanzlei ins Internet - 600 Jahre alte Briefe werden digital" erkundeten interessierte Besucher die Website unseres Projekts und informierten sich über die dort präsentierten Daten. Die Mitarbeiterinnen stellten daneben auch Quellen vor und informierten über die Entstehung der Edition. Die Mitmachaktion "Briefe versiegeln: Wer ist der Maushund?" richtete sich neben interessierten Erwachsenen besonders an Kinder. Es konnten Briefe wie im 16. Jahrhundert geschrieben und versiegelt werden. Mittels eines Sprachmemorys lernten die Besucher ungewöhnliche Wörter des Frühneuhochdeutschen kennen.

27. März 2018, Präsentation des ersten Editionsbandes.

Einladung zur Buchpräsentation

Einladung zur Buchpräsentation.

Das Editionsprojekt der Briefe und Akten zur Kirchenpolitik Friedrichs des Weisen und Johanns des Beständigen stellte am 27. März 2018 um 18 Uhr in den Räumen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig seinen ersten Quellenband vor. Dabei sprachen die beiden Projektleiter Prof. Dr. Armin Kohnle und Prof. Dr. Manfred Rudersdorf sowie zwei der Editoren des Bandes, Dr. Stefan Michel und Dr. Beate Kusche.

Der bei der Evangelischen Verlagsanstalt in Leipzig Mitte Dezember 2017 erschienene Band umfasst den Zeitraum von 1513 bis 1517 dieser umfangreichen Quellenedition. Er dokumentiert das kirchenpolitische Engagement der beiden Fürsten. Die beiden Landesherren förderten Klöster, kümmerten sich um die Besetzung von geistlichen Stellen oder sammelten Reliquien für das Allerheiligenstift in Wittenberg.