Nachrichtenarchiv: 2021

November 2021, Vortrag in Dresden

ACHTUNG: Die Tagung wurde aufgrund des Pandemiegeschehens abgesagt und soll im nächsten Jahr nachgeholt werden.

Im Rahmen der Tagung "Edition und Kommentar. Aufbau und Vermittlung von kontextualisierenden Inhalten", die vom 10.–12. November 2021 in Dresden stattfindet, wird auch unser Projekt vertreten sein. Dr. Beate Kusche hält am Mittwoch den 10. November einen Vortrag mit dem Titel "... und ich ein bosser schreyber bin – Briefe zur Kirchenpolitik Friedrichs des Weisen und Johanns des Beständigen in gedruckter und elektronischer Ausgabe". Näheres zur Tagung, die vom ISGV und dem Sächsischen Staatsarchiv veranstaltet wird, finden sie hier.

Oktober 2021, Historische Führung zum Reformationstag im Freiberger Dom

Freiberger Dom Innenansicht

Freiberger Dom Innenansicht

Im Jahr 1537 kam es in Freiberg unter Herzog Heinrich von Sachsen zur ersten obrigkeitlichen Einführung der Reformation im albertinischen Herzogtum Sachsen. Dipl.-Theol. Konstantin Enge gibt gemeinsam mit Domführerin Sabine Lohmann Einblicke in diese Zeit und die Spuren, die sie im Freiberger Dom hinterlassen hat, sowie in die fürstliche Grablege, in der von 1541 bis 1694 alle lutherischen Landesfürsten des albertinischen Sachsen beigesetzt wurden. Die Veranstaltung findet am 31. Oktober 2021, 16 Uhr im Freiberger Dom (Untermarkt 1) statt. Aktuelle Information zu den Hygieneregeln im Dom finden sie hier.

August 2021, Wechsel in der Arbeitsstellenleitung

PD Dr. Stefan Michel

PD Dr. Stefan Michel

PD Dr. Stefan Michel wechselt auf eigenen Wunsch am 1. August 2021 an die TU Dresden, um dort als Lehrbeauftragter für Kirchengeschichte am Institut für Evangelische Theologie tätig zu sein. Damit verbunden ist sein Ausscheiden als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Arbeitsstellenleiter aus unserem Projekt. Wir danken ihm an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für seine engagierte Tätigkeit sowie für die ertragreiche und angenehme Zusammenarbeit! Stefan Michel wird dem Projekt auch weiterhin beratend zur Seite stehen. Die Arbeitsstellenleitung des Projekts übernimmt Dr. Beate Kusche.

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